Viren aus dem Netz
Es gibt eine vielzahl von Viren im Netz.Der einzig wirkliche Schutz ist ein aktueller Virenscanner und etwas Mißtrauen gegenüber manche Aktivitäten im Netz.
Aktuelle Viren News gibt es unter anderem auf den Homepages von Symantec, McAfee, Dr. Solomon oder AVP. Auch danke ich dem Betreiber der Seite Virus.at, bei dem man auch aktuelle News bekommt. Weiter Infos gibts auch auf der Seite des Computerclub Voecklabruck.

Die gängigste Art, Viren zu verbreiten, sind e-mails. Dort werden Viren angehängt und als harmlose Dateien getarnt.
Windows stellt standardmäßig ein, daß bei registrierte Dateien
die Endungen ausgeblendet werden. (zB virus.exe wird als virus dargestellt)
Windows hat weiters die Möglichkeit, bei Dateinamen auch Punkte zu verwenden.
Ich kann also eine Registrierte Datei auch zB virus.jpg.exe oder virus.htm.exe
nennen, diese wird dann als virus.jpg oder virus.htm dargestellt.
Dies vermittelt den Eindruck, daß es sich um ein Bild oder eine Homepage-Seite
handelt.
Eine Möglichkeit, derartige Viren zu erkennen, ist es, im Windows-Explorer (Dateimanager) unter Extras-Optionen die Registerkarte *Ansicht* auszuwählen, und den Menüpunkt *Dateinamenerweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden* zu deaktivieren.
die meißt verwendeten Endungen sind:
.exe .com .pif .vbs .scr
Ein weiterer Schutz ist es, sich einen Virenscanner zu kaufen, bei dem ich mir regelmäßig das Update aus dem Internet holen kann.
Grundsätzlich sollte man sagen, daß man gegenüber Dateianhängen
bei e-mails immer mißtrauisch sein sollte.
Die Ausrede, die Datei stammt von einem Bekannten und wird deshalb nicht infisziert
sein, sollte man nicht gelten lassen, da ja der Bekannte eventuell auch nichts
von dem Virus weiß und sein Rechner bereits infisziert sein könnte.